Schon gehört?

14. März 2014

Itunes und ipod bekommen einen neuen Konkurrenten, wenn es nach den Machern von „PONO“ geht.
Kein geringerer als Neil Young ist der Initiator dessen was als „Bewegung“ die die Herzen aller Musikliebhaber erobern soll.
In einer Testimonial-Orgie sprechen unzählige Musiklegenden in einem Promotionvideo von der klanglichen Überlegenheit der neuen Technik, gegenüber allem was sie bisher kannten.
Noch sind sie aber wohl auch die Einzigen, die in den Genuss kommen, denn es wird im Moment noch Crowdfounding (Kickstarter) betrieben, um es zur Marktreife zu bringen.

(http://www.ponomusic.com)

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Schau Mama freihändig

18. Juli 2013

(Foto: Dimos Poulikakos)
(Foto: Dimos Poulikakos / ETH Zürich)

Forscher der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt mit der feste oder flüssige Objekte auf einer flachen Ebene zum Schweben gebracht und kontaktlos bewegt werden können. Dies gelingt sogar mit zwei Objekten unterschiedlicher Form, Gewicht oder Konsistenz.
Eine Anordnung Piezoelektrischer Kristalle kann so zum Beispiel Wassertropfen, Kaffee Granulat, Styroporteilchen und gar einen Zahnstocher kontrolliert handhaben.
Die Grösse der Objekte ist limitiert und darf dabei maximal die halbe Wellenlänge der verwendeten Schallwelle betragen und variiert von 0.1 bis 10 µL. Die Fläche auf der das geschieht ist in etwa so groß wie der Nagel des kleinen Fingers.
Anwendungen könnte diese Methode in der Biochemie oder Pharmazeutik finden. So könnten Reagenzien gefahrlos und ohne Kontamination untersucht oder verarbeitet werden.

Video 1: Schwebender Tropfen

Video 2: Natrium-Wasser-Reaktion

Quellen:

http://www.pnas.org/content/early/2013/07/10/1301860110

http://www.nature.com/news/sound-waves-levitate-and-move-objects-1.13384

http://news.softpedia.com/news/Scientists-Use-Sound-Waves-to-Levitate-Move-Objects-368398.shtml

http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/130716_schallwellenreiten_aj/index

Pushing Buttons

1. August 2012

Ein bisschen Input zur DJ-Dauerbrennerdebatte Kreativität vs. Dienstleistung, Vinyl vs. MP3, FinalScratch vs. Technics 1210 etc.

http://www.huffingtonpost.com/atrak/dont-push-my-buttons_b_1694719.html

Zum Thema Gema

2. Juni 2012

Hotze zum Thema Gema

(gefunden auf http://www.hotzesworld.de/)

Ja, hallo erstmal …

… monopolisierte gehirnwäsche funktioniert in zeiten des internets halt nicht mehr sooo gut!

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23. März 2012

11k2

Zunächst mal, Sven, sag ich du zu dir, weil wir aus der selben Szene sind, und ich ein halbes Jahr älter bin als du. Wir haben auch eine teilparallele Entwicklung, ich bin in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern mit meiner Band auf Tour gewesen, habs aber dann gelassen, weil die Welt so ungleich viel grösser ist als dieses ausgetrocknete Biotop Rockmusik. War in der Gema, bin wieder ausgetreten. Ich hab mich danach mit Computerspielen beschäftigt, mit Internet und Gadgets, einfach weil da was passierte, und in der Rockmusik nicht. Die ist heute noch genauso wie vor dreissig Jahren, nur die Aufnahmequalität ist besser, weil die digitale Revolution auch hier die Maschinen billiger gemacht hat. Aber Mensch, weisst du noch? Wie wir beide uns die Platten von unseren Kumpels ausgeliehen haben, weil wir selber nicht genug Geld für alle geilen Scheiben hatten? Und wie wir die ganz schrägen Sachen nachts…

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Die Jahresringe in Holzscheiben dienen Basis für deinen Prozess durch den, nach einer festgelegten Skala, Klaviermusik generiert wird. Die Grundlage für diese Musik wird zum einen durch den technischen Aufbau gegeben, aber zum anderen eben im Wesentlichen durch die Struktur der Jahresringe (hell, dunkel, dick dünn) und die sich aus ihnen ergebenen Daten interpretiert.