Instrument Bodies

19. August 2013

Beeindruckend borg-mäßig. Mehr Infos: http://idmil.org/projects/prosthetic_instruments

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Schau Mama freihändig

18. Juli 2013

(Foto: Dimos Poulikakos)
(Foto: Dimos Poulikakos / ETH Zürich)

Forscher der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt mit der feste oder flüssige Objekte auf einer flachen Ebene zum Schweben gebracht und kontaktlos bewegt werden können. Dies gelingt sogar mit zwei Objekten unterschiedlicher Form, Gewicht oder Konsistenz.
Eine Anordnung Piezoelektrischer Kristalle kann so zum Beispiel Wassertropfen, Kaffee Granulat, Styroporteilchen und gar einen Zahnstocher kontrolliert handhaben.
Die Grösse der Objekte ist limitiert und darf dabei maximal die halbe Wellenlänge der verwendeten Schallwelle betragen und variiert von 0.1 bis 10 µL. Die Fläche auf der das geschieht ist in etwa so groß wie der Nagel des kleinen Fingers.
Anwendungen könnte diese Methode in der Biochemie oder Pharmazeutik finden. So könnten Reagenzien gefahrlos und ohne Kontamination untersucht oder verarbeitet werden.

Video 1: Schwebender Tropfen

Video 2: Natrium-Wasser-Reaktion

Quellen:

http://www.pnas.org/content/early/2013/07/10/1301860110

http://www.nature.com/news/sound-waves-levitate-and-move-objects-1.13384

http://news.softpedia.com/news/Scientists-Use-Sound-Waves-to-Levitate-Move-Objects-368398.shtml

http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/130716_schallwellenreiten_aj/index

Es wurden ja schon verschiedene Beiträge zu diesem Thema geposted …

http://www.arte.tv/de/mit-der-fun-music-objekte-haben-eine-seele/7282782.html

Gema Debatte reloaded

27. Februar 2013

So langsam fragt man sich wirklich, was in deren Köpfen los ist? Den ganzen Artikel braucht man an sich nicht zu lesen, das reicht:

Reindlmeier: Sofern Sie eine Datei innerhalb eines Datenträgers von einem Verzeichnis in ein anderes verschieben, handelt es sich nicht um eine Vervielfältigung. Wie Sie richtig feststellen, wird lediglich der File-Index, also die Adresse, an der sich die Datei befindet, geändert.

Debug: Ist also, wer, sagen wir mal aus Platzmangel, legal gekaufte Dateien vom eigenen Rechner löscht, auf eine externe Festplatte kopiert, für den DJ-Abend dann von der externen Festplatte löscht und wieder auf den eigenen Rechner kopiert, d.h. zu keinem Zeitpunkt mehr als eine Instanz von einem File hat, in der Pflicht diese Tracks zu lizensieren, oder nicht?

Reindlmeier: Sofern Sie die legal erworbene Datei auf eine externe Festplatte überspielen, handelt es sich um eine Vervielfältigung. So weit, so gut. Verwenden Sie nun aber die externe Festplatte zur öffentlichen Wiedergabe, müssen Sie diese Vervielfältigung zum Zwecke der öffentlichen Wiedergabe lizenzieren, also dafür bezahlen.“

http://de-bug.de/medien/archives/welche-djs-mussen-gema-zahlen.html

Ableton Handschuh

6. Februar 2013

Die britische Musikerin Imogen Heap stellt auf der Wired 2012 einen vom M.I.T. entwickelten Handschuh vor, mithilfe dessen man das Programm Ableton kontrollieren kann. Letztlich geht es bei dem Handschuh darum, durch Bewegungen der Hand, der Arme oder des gesammten Körpers durch den Raum, verschiedene Klänge und Effekt-Parameter, die sonst mittels Tasten, Dreh- oder Schieberegler verändert würden, zu steuern. Die Performance hat was von modernem Tanz. Sie verwendet zunächst viel Zeit zur Erklärung des Handschuhs und führt schliesslich das Stück „Me The Maschine“ aus Ihrem letzten Album auf.

Bodyphone

20. August 2012

Die Japaner mal wieder…! Wohl eigentlich nur als Party-Gag gedacht, scheint mir das Grundprinzip des Ningengakki von Takara Tomy doch ein gewisses Potenzial  zu haben, den Begriff des gemeinsamen Musizierens noch einmal neu zu definieren…

Mehr Infos woanders.