Es wurden ja schon verschiedene Beiträge zu diesem Thema geposted …

http://www.arte.tv/de/mit-der-fun-music-objekte-haben-eine-seele/7282782.html

Ableton Handschuh

6. Februar 2013

Die britische Musikerin Imogen Heap stellt auf der Wired 2012 einen vom M.I.T. entwickelten Handschuh vor, mithilfe dessen man das Programm Ableton kontrollieren kann. Letztlich geht es bei dem Handschuh darum, durch Bewegungen der Hand, der Arme oder des gesammten Körpers durch den Raum, verschiedene Klänge und Effekt-Parameter, die sonst mittels Tasten, Dreh- oder Schieberegler verändert würden, zu steuern. Die Performance hat was von modernem Tanz. Sie verwendet zunächst viel Zeit zur Erklärung des Handschuhs und führt schliesslich das Stück “Me The Maschine” aus Ihrem letzten Album auf.

Bodyphone

20. August 2012

Die Japaner mal wieder…! Wohl eigentlich nur als Party-Gag gedacht, scheint mir das Grundprinzip des Ningengakki von Takara Tomy doch ein gewisses Potenzial  zu haben, den Begriff des gemeinsamen Musizierens noch einmal neu zu definieren…

Mehr Infos woanders.

iPad Stunk zu Rosenmontag

20. Februar 2012

Wenn sich schon die Karnevalisten (auf der Kölner Stunksitzung 2012) des Themas iPad-Band/Orchesters annehmen, dann ist das vielleicht ein Indikator für irgendwas.  Leider fängt das Video erst  in der Mitte des Lieds an.

elektroschrott

30. September 2011

hier bin ich eben drüber gestolpert:

und fast noch unfassbarer:

und hier kann man sehen, wie’s gemacht wurde:

offenbar über cubase midinoten ausgegeben und dann in nem arduino umgerechnet und auf die entsprechenden pins der hd/floppy geleitet – hammer!!

Tenori-On

29. Dezember 2010

http://www.global.yamaha.com/tenori-on/what/

Gefunden in einem interessanten Blogbeitrag bei Wire über Musik und künstliche Intelligenz.

What’s that?!

15. März 2010

Wahrlich die Zukunft der Musik:

Aufbruch in neue Klangwelten?

12. Dezember 2009

Mit einer neuartigen Tastatur sollen dem Musiker mehr Klänge an die Hand gegeben werden, als es mit normalen Keyboards möglich ist. So soll es möglich werden ungewöhnliche Intervalle und Skalen zu spielen, von Oberton- zu Untertonreihen zu wechseln und additive Klangsynthese per Tastendruck zu steuern. Ein Patent dafür ist auch schon angemeldet, allerdings hat es noch keiner gebaut, und man muss sich darüber im Klaren sein, dass  hier „nur“ eine Idee für eine Tastatur vorgestellt wird; wie man den oder die dazugehörigen Klangerzeuger ansteuert müsste man sich auch noch ausdenken.

So wie ich das verstehe, wird hier mit der Tastatur kein weiterer Vorschlag zur Oktavteilung angeführt, sondern die 12 Töne pro Oktave der wohltemperierten Stimmung sollen mit 4 weiteren Tonhöhen zwischen den Tönen aufgefüllt werden. Wie das mit den Cents und der Mikrochromatik alles hinhauen soll, habe ich jetzt auch noch nicht so ganz verstanden, aber auf der Website heißt es, dass mittels Tastensystem „rechnerisch komplizierte Intervalle mit absoluter Genauigkeit hörbar“ gemacht werden, und dies eine Idee für eine neuartige Tastatur sei, die „auch für die Musikwissenschaft von großem Interesse sein dürfte…“. Tatsächlich stellt sich die Frage, ob die Ohren in unserem Kulturkreis mit feineren Intervallteilungen überhaupt etwas anfangen können.

Interessant finde ich auch die Vorstellung, additive Klangsynthese per Tastenanschlag steuern zu können. Vielleicht könnte das ja neuartig klingen, oder vielleicht würde es zu einer neuen Spielweise führen, die dann altbekannte Sounds frischer macht. Da könnte man sich doch auch einen etwas einfacheren Controller vorstellen, mit dem man während des Spielens in die Struktur der Klangsynthese eingreifen kann. Das fände ich schon spannend. Vielleicht als Effekt? Oder gibt es dass schon und klingt unspektakulär?

Nicht gerade hip, trotzdem mit Future: www.newkeyboard.de

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