interessanter vortrag! gerade die theorie, dass der „wert“ ein musikstücks (oder sonstigen inhalts) durch kommentare, bewertungen, verlinkungen etc. erhöht wird finde ich interessant.
ein mashup oder remix, der mit oder ohne das wissen des ursprünglichen interpreten angefertigt wird, würde dann wohl auch den „wert“ steigern. die „wertsteigernden meta-inhalte“ müssen allerdings immer irgendwie auf das ursprüngliche medium verlinken oder verweisen, denke ich. sprich in bester open-source tradition müsste beim remix dann auch immer der originaltitel angegeben sein.
28. April 2009 at 22:21
interessanter vortrag! gerade die theorie, dass der „wert“ ein musikstücks (oder sonstigen inhalts) durch kommentare, bewertungen, verlinkungen etc. erhöht wird finde ich interessant.
ein mashup oder remix, der mit oder ohne das wissen des ursprünglichen interpreten angefertigt wird, würde dann wohl auch den „wert“ steigern. die „wertsteigernden meta-inhalte“ müssen allerdings immer irgendwie auf das ursprüngliche medium verlinken oder verweisen, denke ich. sprich in bester open-source tradition müsste beim remix dann auch immer der originaltitel angegeben sein.