Locative Art und psychogeographische Musik
3. November 2009
Ich bin heute mehr oder minder zufällig über das Beatmaps Projekt von Facial Removal Service gestolpert, siehe auch hier für interessante Kommentare und Links. Ich muss sagen, ein sehr inspirierendes Projekt, das man zur Locative Art rechnen kann, was wiederum unter Augmented Reality fällt. Also total hip…
Das Prinzip ist im Prinzip simpel und modernste Technik, die man heutzutage ja an jeder Straßenecke nachgeworfen bekommt (wenn man genügend Euro zurückwirft) macht es möglich: Nehme deine GPS-Koordinaten und bilde sie auf irgendetwas ab zum Zwecke der der Steuerung von irgendetwas. Hier: Beats & Loops, aber man kann natürlich auch alles andere nehmen.
Da kamen doch gleich Visionen bei mir auf, allerdings genau die, die Jesse Stiles und Richard Pell (und vor Ihnen auch schon andere, z.B. AudioNomad) gehabt haben. Vor allem sehe ich aber noch eine mögliche Verbindung mit den Situationisten, die mir gerade viel im Kopf rumspuken, und ihrer Idee von Psychogeographie und dérive, heißt: die bewusste Erfahrung (oder besser Ergehung) des urbanen Raums in seinen psychologischen Dimensionen, generell das Aus-, Um- und Neudeuten von Orten und Archtitekturen, u. a. durch zielloses aber absichtsvolles Herumstreifen und Sich-Verirren.
Also los: Die Stadt wird auf sich überlappende Gebiete abgebildet, die jeweils einem Musikstück entsprechen, die Überlappungen sind Cross-Fading-Zonen. Und dann nehme man ein Streaming- und GPS-fähiges device und streife durch die Stadt, gleichsam geisterhaft begleitet durch den Soundtrack, den eine unbekannte Macht (=eine konspirative musikgeographische Geheimgesellschaft o.ä.) ausgelegt hat. Sagen wir: Elektrotracks in Wilhemsburg, Hiphop in Steilshoop, Jazz in Eimsbüttel, Schlager in Norderstedt, Klassik in der Innenstadt, Punkrock in St. Pauli… (es geht natürlich auch origneller…)
Und so ein System wäre sicherlich auch dazu geeignet, die eigene Playlist in Abhängigkeit davon, wo man sich gerade in der Stadt befindet, automatisch zu generieren.
Wer kann iPhones Apps programmieren?
Remixer aufgepasst!
21. Oktober 2009
Habe gerade eine interessante iPhone Applikation im Netz gesehen.
Angekündigt als „the HOTT!!!-est iPhone music app since t-pain‘s autotune!“
Zunächst muss man sich Musik für diese neue Applikation im zugehörigen FLYP’T-Store online herunterladen und auf dem iPhone speichern. Diese Titel kann man während des Abspielens remixen und eine eigene Version erstellen. Musikbearbeitung erscheint hier eben so intuitiv, wie mit Ableton’s LIVE, dem Serato Scratch, der Akai MPC oder dem Pioneer CDJ-2000, aber sehr abgespeckt. Mit wenigen Tastendrucken ist man in Lage Musik-Samples einzuspielen und zu manipulieren. In dem Promotion-Video klingt das auch alles so, als ob das Programm das gewollte Timing erkennt. Der so entstandene Remix kann auf dem iPhone gespeichert werden. Wenn man die Bearbeitung für so gelungen hält, dass man sie vorzeigen möchte, geht das auch, indem man sie auf der FLYP’T-Seite veröffentlicht. In wie weit die Ergebnisse sich für die öffentliche Wiedergabe in einem Klub eignen ist im Video nicht hörbar. Auch ist unklar, ob eigene Produktionen geladen und verwendet werden können. Als Spielerei für unterwegs ist Flyp’t wohl ganz nett, aber die Musik und den Umgang mit ihr wird wohl nicht revolutioniert.
Angeblich sollen alle grossen Musikfirmen mit an Board dieses Projektes sein, sodass es erst einmal einen Grundstock zum Remixen geben wird. Veröffentlichungstermin soll der 26. Oktober sein. Die App soll $1,99 kosten und Musik gibt’s für $0,99 das Stück.
Die Klangqualität des Videos ist leider schlecht, aber man bekommt einen Eindruck, was mit dieser App möglich ist.
Quellen:
http://www.flypt.net/
http://www.datzhott.com/2009/10/21/the-flyp%E2%80%99t-remix-iphone-app/
http://globalgrind.com/content/1077986/THE-FLYPT-REMIX-IPHONE-APP/
beispiel für neue vermarktungsmöglichkeit
12. Oktober 2009
der allseits beliebte t-pain, der auch häufiger in unseren seminar-runden erwähnt wurde, macht finanziell gesehen offenbar ziemlich viel richtig.
sein alleinstellungsmerkmal „autotune“ (das in meinen augen seit kraftwerks vokoderausflügen oder roger troutmans talkbox-jams eigentlich garkeins mehr ist – spätestens aber seit daft punk komplett durch sein soltte) vermarket er seit neuem sehr geschickt in form eines itunes apps.
hier handelt es sich natürlich um ein ziemlich einzigartiges „gimmick“. allerdings kann man natürlich, gerade wenn es soundmäßig noch stärkere spezialisierungen (oder vereinfachungen) gibt, für alle möglichen musikformen hardware/software anbieten:
- spezialanfertigungen der instrumente, die den sound des aktuellen albums „simulieren“
- software die z.b. genau die gitarrenverzerrung des gitarristen simuliert
in meinen augen ist auch ein phänomen zu beobachten, das sich weniger auf die musik bezieht. hier geht es eher um die kleidung, die ja in jedem massentauglicherem „musiktrend“ eine rolle spielt. bisher gibt es natürlich schon immer
- merchandise wie z.b. bandshirts
- musiker die eigene klamottenlinien herausbringen
ich habe das gefühl, je spezieller der künstler (oder sollte ich besser entertainer sagen) sich für den moment musikalisch oder visuell präsentiert, umso besser lässt sich dann über die musik hinaus geld verdienen. als beispiel für die visuelle vermarktung an dieser stelle „die atzen“, eine gruppe von berlinern, die nach eigener aussage schlager, techno und rap kombinieren.
sie betreiben einen eigenen onlineshop, wo sie t-shirts, brillen, hosenträger und andere accesoires verkaufen. ihre konzerte werden offensichtlich zu regelmäßig zu einer großen verkleidungsparty, wo man als fan dann vermutlich mit den originalprodukten aufschlägt, bzw. sie vor ort erwerben kann … wer es aushalten kann:
im übrigen hätte ich nie gedacht, dass es eine neue schlagergeneration geben wird. ich dachte immer, das wäre in der generation über uns abgehakt gewesen …
meine these also: je spezieller die idee, der sound oder das aussehen des künstlers umso besser kann er mit „nebenprodukten“ geld verdienen.
Wie sich die Nachtagenten (m)ein Foto googelten
11. Oktober 2009
Nach einer netten Party, saß ich noch mit ein paar Leuten zusammen, als ich gebeten wurde mal im Netz nach Fotos von einem der Freunde zu schauen, auf die er hingewiesen wurde. Diese könnten eventuell nicht unbedingt vorteilhaft für ihn sein. Gesagt getan, ich schaute für ihn bei Facebook nach, da er selber dort keinen Account hat. Er war echt verzweifelt, wegen dieses Hinweises und schlug weiter vor bei Nachtagenten.de zu schauen. Ich ging also auch die Seite Nachtagenten.de und klickte auf die Rubrik „Events“. Kaum tat ich das, blitzte ein Foto für gerade mal ein paar Millisekunden auf, das ich selber geschossen und für einen Artikel in einem privaten Blog verwendet hatte. Ich wusste nicht ganz ob ich gesehen hatte was ich meinte gesehen zu haben oder ob ich durch eine falsche Eingabe kurz auf jenem Blog gelandet bin, schliesslich kamen wir von einer Party. Als aber ich noch einmal auf „Events“ klickte erschien dieses Foto wieder und es war klar, dass mich ich nicht vertan hatte. Es befand sich ein von mir geschossenes Bild auf der deren Seite, das ich dort nicht hochgeladen hatte und dem Anschein nach nicht von einem User eingestellt wurde.

(Screenshot | Nachtagenten.de 20.09.2009)
Wir waren alle ein wenig amüsiert angesichts der Tatsache, dass Nachtagenten.de ein Dienst ist der u.a. seine „Agenten“ losschickt um Fotos auf diversen Veranstaltungen schiessen zu lassen. Somit müssten sie doch über ein beträchtliches Fotoarchiv verfügen. Und dann holen die sich einige ihrer Fotos einfach irgendwo aus dem Netz?
Einer meiner Bekannten, die neben mir saßen ist Fotograf und wir unterhielten uns über die üblichen Vorgehensweisen für die Nutzung von Bildern. Ich erzählte ihm das ich das Bild vor ca. fünf Jahren mit meiner Handykamera aus der ehemaligen Wohnung meiner Freundin geschossen und erst ein paar Tage vorher in dem Artikel verwendet habe. Ohne Wasserzeichen, Namen oder Hinweis auf Urheberrechte.
Also schrieb ich den Nachtagenten (via Account) eine Mail und vorderte sie auf, mir einfach zu schildern, in wieweit sie sich als „kommerzieller Service“, an Urheberrechte halten und wie sie Rechte bzw. Lizenzen für ihren Content einholen. Ich nehme an, dass die Nachtagenten sich über Werbeanzeigen finanzieren und somit als kommerziell anzuesehen sind. In diesem Fall hätten sie nämlich gegen ihre, für die User geltenden Nutzungsbedingungen verstossen.
Zitat: „Der Fotograf sichert zu, dass er das alleinige Urheberrecht und das Recht bzw. die Erlaubnis auf Veröffentlichung seiner Fotos besitzt. Allein der Fotograf ist für die Inhalte seiner auf Nachtagenten hochgeladenen Fotos verantwortlich.
[...]
Bilddatenbanken, Bildkataloge, kommerzielle Webseiten bzw. andere kommerzielle Produkte sind als kommerzielle und nicht eigenständige Werke anzusehen.“
Natürlich wies ich auch auf den Zweck hin, für den sie mein Foto verwendeten (Flashmobaufruf gegen die Schliessung der Clubs unter der Sternbrücke). Nichts desto trotz war ich neugierig auf eine Stellungnahme.
Ein paar Tage später kam dann auch die Antwort des Verantwortlichen. Dieser wies auf den nicht-kommerziellen Zweck des Aufrufs hin und da ich gelegentlich im Waagenbau freiberuflich tätig bin habe er sich weiter keine Gedanken gemacht. Ausserdem wusste er nicht, dass das Copyright bei mir liegt. Google hätte es ihm „ausgespuckt“ und man könne es natürlich entfernen, wenn ich ein Problem damit hätte.
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen das man sich aus dem Hamburger Nachtleben kennt, was ich aber erst aufgrund des in der Antwort des enthalten Absenders feststellte und mir so auch die Formulierung der Antwort erklären konnte.
Letztere war erwarteter Weise nicht sonderlich befriedigend ausgefallen, da ich mit „kommerziell“ nicht den Aufruf, sondern deren Seite meinte und ich selbstverständlich wusste das man sich mein Foto einfach aus dem Netz geholt hatte. In meiner Mail hatte ich schliesslich auch erklärt, dass eine mögliche Absprache im Vorfeld hätte stattfinden müssen und ich das Bild für den, im Grunde genommen, selben Zweck, der mir sicherlich am Herzen liegt, verwendete. Allgemein wirkte es jedenfalls für mich so, als ob die Nachtagenten selber und nicht einer ihrer User das Foto hochgeladen hätte. Was sich ja auch bestätigte. Das angebotene Gespräch habe ich bisher nicht in Anspruch genommen und das Foto wurde inzwischen durch ein neues (Herkunft unbekannt) ersetzt.
Insgesamt finde ich es eher interessant direkt zu erfahren was mit seinen „Erzeugnissen“ im Netz passieren kann. Die Vorstellung allerdings, dass das eigene Foto oder gar Abbild für Internetseiten bzw. Zwecke missbraucht wird mit denen man sich in keiner Weise identifizieren kann oder die genau entgegengesetzt der eigenen Absichten, Ansichten, Einstellungen oder Meinungen liegen (anders als in diesem Fall ! ) ist eine Horrorvorstellung. Es gab in meiner Familie einen solchen Fall, gegen den unbedingt gerichtlich vorgegangen werden musste. Übrigens Erfolgreich.
Das durch das Internet neue Ideen für die Nutzung von Musik, Fotografie, Texten, Film etc. gefragt sind und die alten Gesetze nicht mehr zeitgemäß sind, ist ebenfalls Thema des genannten Blogs. Die Nutzung, Verwertung und Verbreitung dieser Dinge durch Dritte im WWW wird allgemein ja auch schon seit langem heiss diskutiert. Konzepte wie „Creative Commons“ sind, meiner Meinung nach, gute Ansätze um diese Problematik neu an zugehen. Auch für die Nachtagenten.
The Future Back Then
9. Oktober 2009
In this historical video excerpt, David Vorhaus talks about two of his analogue inventions – the MANIAC analogue sequencer, and the Kaleidophon from 1979 (JeffreyPlaide @ Youtube).
Pianotreppe
9. Oktober 2009
Madonna wieder auf YouTube zu sehen
30. September 2009


Das Videoportal Youtube hat sich nach Monaten mit der Warner Music Group über die Lizensierung von Musikvideos geeinigt. Somit sind die Videos aller Künstler wie z. B. Madonna oder Greenday wieder auf Youtube zu sehen. Der Vertrag ist auf mehrere Jahre festgelegt.
Die Videos mussten von Google Inc’s YouTube im Dezember 2008 aus dem Portal entfernt werden. Jetzt dürfen Videos aller großen Labels (EMI Music, Universal Music, Sony Music Entertainment & Warner) wieder angeboten werden.
Laut Abendblatt.de einigte man sich darauf, dass: „YouTube künftig mehr als die Hälfte der Einnahmen aus dem verknüpften Anzeigengeschäft an Warner Music abführt.“ Konkrete Summen sind nicht genannt worden.
Es ist weiter ein Musikvideoportal namens „Vevo“ (Universal / Sony) im Gespräch, das YouTube-Technologie verwenden soll und dem Warner jetzt durch den neuen Deal jetzt beitreten könnte.
Quellen:
http://www.reuters.com/article/technologyNews/idUSTRE58R5JM20090928
http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE58T03D20090930
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1207893/YouTube-zeigt-wieder-Videos-von-Warner-Stars.html
http://youtube-global.blogspot.com/2009/09/warner-music-comes-back-to-youtube.html
Schockschwerenot! Wird das Logo abgerissen?!
28. September 2009
Wie allgemein bekannt sein dürfte befindet sich der bekannte Hamburger Club nahe der Uni in der Grindelallee. Vor einiger Zeit wurde das Nebengebäude bereits abgerissen, soll nun etwa auch das geliebte Logo dran glauben müssen?
Als ich das Gerücht hörte standen mir ja fast schon die Tränen in den Augen, hatte ich in dem Club, dessen Bühne durch eine ungemein nervige aber irgendwie ja auch kultige Säule unterbrochen wird, doch so manch erinnerungswürdigen Abend verbracht.
Abgesehen von der Markthalle respektive dem MarX gibt es in ganz Hamburg keinen Club in dem ich, und sicher auch manch anderer, mehr Metal-/Rock oder Punk- Bands gesehen habe. Dabei handelte es sich sowohl um Vertreter des Hamburger Undergrounds als auch bekannte Größen von Übersee.
Fest steht, es wäre ein echter Verlust für Hamburg, wenn der immerhin schon seit 1971 „rockende“ Club verschwinden würde. Laut Aussagen der Betreiber wird das aber zum Glück noch(!) nicht der Fall sein. Momentan wird nach einem Ausweichquartier gesucht, erst dann und auch nur wenn man ihnen zusichert in den Neubau integriert zu werden, würde das Logo das Feld räumen.
Ganz beruhigen kann mich dies allerdings nicht, denn auch wenn das Logo an derselben Stelle wieder aufgebaut wird, derselbe Club wird es danach wohl nicht mehr sein. Es ist doch beispielsweise recht fraglich ob die oben bereits erwähnte Säule dann wieder die Bühne, nun, nennen wir es einmal „verzieren“ wird.
Es bleibt aber zu hoffen das der Geist des Logos erhalten bleibt und sich dort in Zukunft weiterhin große und kleine Bands die Klinke in die Hand geben!
Sony startet Abmahnwelle
24. September 2009

Sony startet Abmahnwelle gegen einige Hip-Hop-Aktivisten wegen der Bereitstellung bzw. Verlinkung eines (inzwischen nicht mehr) frei erhältlichen Mixtapes von Dj Ron (DJ Ron & DJ Shusta “Splash! Festival Hip Hop Mixtape 2009″). Laut Represent.me soll „Unter anderem soll ein Track von Curse der Grund für die Abmahnung sein. Genaueres kann ich aber nicht sagen, da alles andere Spekulation wäre.“
Allerding schreibt Curse in seinem Twitter-Blog: „Hört mal zu ihr blitzmerker: ich Mahnhier niemanden ab, schon gar nicht homies von mir. Ich find das scheiße und abturn.“
Die Betroffenen sollen jedoch Briefe einer Hamburger Anwaltskanzlei erhalten haben, die auf Urheber-, Verlags-, Leistungsschutzrecht sowie It-Recht und Neue Medien spezialisiert ist. Es werden Sony / Universal Music, Warner u.a. als Absender genannt.
Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und es werden schon Vergleiche zu einem Streit eines Sportartikelherstellers mit einem Blogger gezogen, der kürzlich die Runde machte.
Da der neue Fall erst seit ca. zwei Stunden (24.9., 12:00) im Netz kursiert muss man die weitere
Entwicklung abwarten.
Sollten die Musikindustrie und andere an solchen Praktiken festhalten wird es sehr unangenehm für viele Blogger bzw. „Verlinker“ werden.
Man bemerke: Es wurde von der Mehrzahl der Abgemahnten „nur“ verlinkt (u.a. sogar von MTV) und das Mixtape zu dem verlinkt wurde wird seit Jahren von den oben genannten Dj’s für das Splash Festival erstellt und auch kräftig verlinkt. Wahrscheinlich erfüllt das den Tatbestand der illegalen Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material, aber dieser ist ja auch in Bezug zum Internet schon seit geraumer Zeit unter Beschuss. To be continued….
Quellen:
http://twitter.com/deejayron
http://www.djron.net
http://twitter.com/Cursezeit
http://rapresent.me/sony-universal-music-mahnen-blogger-ab/
http://mixtapesammelstelle.de/2009/09/24/in-eigener-sache-abgemahnt
http://twitter.com/courtmasta
http://twitter.com/Cutcannibalz
http://www.dougegen.de/2009/09/sony-mahnt-blogs-wegen-link-ab/
Nanu? Ganz neue Töne aus der Plattenindustrie
22. September 2009
Stolpere ich doch heute morgen beim herbstlichen Frühstück über eine kurze Meldung in der Hamburger Morgenpost: „Die Musikindustrie will 2013 wieder wachsen“. Das sind ja ganz neue Töne! Sind dann die Krise und das ewige Lamento die unendlichen Diskussionen (endlich) vorbei? Man darf gespannt sein.
